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29.11.2018

Biografie von Manfred Gstettner

Der TTC Grenzau, aktuell ein positiver Faktor in der Tischtennis-Bundesliga, präsentiert die Biografie seines Gründers Manfred Gstettner. „Es war eine besondere Herausforderung und vor allem auch eine Verpflichtung. Das außergewöhnliche Leben und Wirken von Manfred Gstettner ist auch die Geschichte unseres Vereins“, sagte Frank Knopf, seit zwei Jahren Vorsitzender und Nachfolger von Gstettner beim TTC anlässlich der Buchvorstellung am 2.Dezember 2o18 in Grenzau.

„Keine halben Sachen“ ist der Titel des Buches. Auf knapp 150 Seiten ist die Geschichte eines spannenden Lebens entstanden, das eines weitgehenden Autodidakten. Der mit 16 Jahren den TTC Grenzau gründete, aus dem der nach Borussia Düsseldorf erfolgreichste Tischtennisverein wurde. Es ist die Beschreibung eines Sportvereins geworden, der im Kuhstall begann und später zu einem Ort der Besten im Tischtennis wurde. Der Grubba und Böhm und Fetzner und der vielen anderen.Es ist aber auch das Leben eines Mannes, der im Kleinen eine Gaststätte schuf, der Eselreiten veranstaltete, um bekannt zu werden. Aus dem Ganzen ist eines der renommieren Häuser der Region geworden, das heute unter der klugen Leitung seines Sohnes Olaf steht.

Und es beschreibt ein Leben von mehr als acht Jahrzehnten. Mit vielen Höhen und faszinierenden Geschehnissen. Aber auch mit schmerzlichen Rückschlägen, die bis heute nachwirken.

„Halbe Sachen“ mochte und mag er nicht. Der Westerwälder Manfred Gstettner, ausgestattet mit so ursprünglichen Tugenden wie Fleiß, einem Schuss Besessenheit, Zielstrebigkeit, aber auch Sturheit, blickt auf ein  buntes, erregendes und manchmal auch nachdenklich machendes Leben zurück. An der Seite seiner Frau Ulrike und der beiden Söhne Olaf und Carsten.

 

Autor der Biografie ist Hans-Peter Schössler, in enger Zusammenarbeit mit Manfred Gstettner, Karl Kamps, Annette Hartmann und Christine Emmin

 

 

 

TTC Zugbrücke Grenzau e.V. Brexbachstraße 11-17

56203 Höhr-Grenzahausen/ OT Grenzau Tel. 02624-105435

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